Green-Chemistry-Wettbewerb

Vorarlberger Schulen starten mit Unterstützung in den Green-Chemistry-Wettbewerb.

Der 18. Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs widmet sich dieses Jahr ganz dem Thema „Green Chemistry“. Dabei geht es um Ideen von Schülerinnen und Schülern, was die Chemie zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen kann. Um die teilnehmenden Schulen bei diesem Projekt zu unterstützen, erhalten sie jeweils ein Paket mit Labormitteln im Wert von 1000 Euro, gesponsert von ASE-Illwerke, MINT-Bregenz und der Stadt Bregenz. Die feierliche Übergabe fand kürzlich an der HTL Dornbirn statt, bei der die Beteiligten die Chemie-Kits in Empfang nehmen konnten.

Große Beteiligung in Vorarlberg
„Dieses Jahr sind neun Schulen aus Vorarlberg mit dabei – so viele wie noch nie“, freute sich Organisator Hans-Thomas Schacht (Chemielehrer an der HTL Dornbirn und VCÖ-Bereichsvertreter für Vorarlberg). Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei an Projekten, die sich mit wichtigen Zukunftsthemen wie Recycling, Wasseraufbereitung, Energieeffizienz und Ressourcenschonung beschäftigen. Ziel ist es, nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, sondern auch neue Lösungen für eine umweltfreundlichere Welt zu entwickeln.

Feierliche Übergabe
Ein besonders freudiger Moment war die Übergabe der Labormittel an der HTL Dornbirn. Nach einer Begrüßung durch Direktor Michael Grünwald nahm Hans-Thomas Schacht die Materialien gemeinsam mit Schülern der HTL dankend entgegen. „Ein riesiges Dankeschön an die Sponsoren. Diese Unterstützung setzt ein wichtiges Zeichen – junge Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit, spannende und zukunftsweisende Projekte zu entwickeln“, zeigte sich Schacht begeistert.

„Chemische“ Lösungen für die Zukunft
Der Wettbewerb bietet den Jugendlichen eine Gelegenheit, sich mit Nachhaltigkeit und Innovation auseinanderzusetzen und selbst kreativ zu werden. „Mit der finanziellen und materiellen Unterstützung können sie nun ihre Ideen in die Tat umsetzen – und vielleicht sogar neue Wege für eine grünere Zukunft finden“ betonte Schacht. Jetzt heißt es für die jungen Nachwuchs-Chemiker fleißig experimentieren, forschen und nachhaltige Lösungen entwickeln.

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