Zama beschäftigt sich mit Fragen rund um das Thema Orthopädie, insbesondere der technischen Orthopädie. Dazu gehören beispielsweise Fragen wie: Was ist technische Orthopädie? Welche Aufgaben haben Orthopädietechniker und welche orthopädischen Hilfsmittel gibt es, die den Alltag von Betroffenen erleichtern?
Magdalena beschäftigt sich mit Fragen zu Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, darunter: Wie kann Mode funktional, ästhetisch und stilvoll für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gestaltet werden? Wie sieht der Markt aus? Welche ethischen Überlegungen sind bei der Herstellung und Vermarktung von Mode für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zu beachten?
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung individuell angepasster Bekleidung für eine Person mit orthopädischen Hilfsmitteln, die modische und funktionale Aspekte vereint. Das heißt, sie soll den modischen Stil und auch die individuellen Bedürfnisse der Person berücksichtigen.
Auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen spielt die Mode eine bedeutende Rolle. Die Herausforderung liegt darin, modische Bekleidung zu finden, die keinen zusätzlichen Komfortverlust verursacht und gesundheitlichen Belastungen, wie Druckstellen, minimiert. Dies schränkt die Auswahl geeigneter Bekleidungsstücke erheblich ein. Unsere Arbeit soll zeigen: Funktion schließt Stil nicht aus.
Zama Demelkhanova: Als Ergebnis soll ein Prototyp für den Unterkörper gefertigt werden, der individuell an eine Person angepasst und sowohl funktional als auch modisch auf die tragende Person abgestimmt ist. Dabei werden alle Einschränkungen in der betreffenden Körperzone berücksichtigt, beispielsweise die Nutzung eines Rollstuhls. Der Prototyp wird so entwickelt, dass - trotz körperlicher Beeinträchtigungen - hoher Tragekomfort und modischer Stil vereint werden.Magdalena Vuksic: Als Ergebnis soll ein Prototyp für den Oberkörper gefertigt werden, der individuell an eine Person angepasst und sowohl funktional als auch modisch auf die tragende Person abgestimmt ist. Dabei werden alle Einschränkungen in der betreffenden Körperzone berücksichtigt, beispielsweise ein deformierter Oberkörper. Der Prototyp wird so entwickelt, dass - trotz körperlicher Beeinträchtigungen- hoher Tragekomfort und modischer Stil vereint werden.