Projektleiter Pau Vazquez Ferrando übernimmt die Kommunikation mit der Firma, Teile der methodischen Konstruktion, den Projektstrukturplan, die Theorieausarbeitung über Maschinenschutz, Teile der Berechnungen und das Schreiben der Diplomarbeit.
Tizian Dünser wird die technische Analyse, Teile der methodischen Konstruktion, die Theorieausarbeitungen über Kupplungen und weitere nötige Ausarbeitungen, Teile der Berechnungen und das Zeichnen der technischen Zeichnungen übernehmen.
Ziel des Projektes ist es ein leicht auf verschiedene Baugrößen skalierbares Crashelement zu entwickeln, welches sich durch die Grundstellungsfahrt wieder in Grundstellung zurücksetzen lässt, und der Thyssenkrupp AG fertigungsgerechte Zeichnungen für dieses Crashelement zu liefern. Zusätzlich sollte es extern produzierbar sein und ohne Mehraufwand das Alte ersetzen können.
Die Thyssenkrupp AG verwendet ein Crashelement zur Sicherung ihrer Prozessachsen, um die mechanischen Bauteile zu schützen. Dieses Crashelement muss nach jedem Crash ausgebaut und neu kalibriert werden. Dieser Prozess erfordert Zeit, Aufwand und Erfahrung. Während dieser Zeit entsteht ein Maschinenstillstand. Das Crashelement soll neu entwickelt werden, damit kein Ausbauen mehr nötig ist.
Das geplante Ergebnis ist es fertigungsgerechte Zeichnungen von dem von der Thyssenkrupp AG bestätigten Vorschlag zu machen. Das geplante Ergebnis ist die aufgrund der nötigen Rekalibrierung entstehenden Rüstzeiten nach einem Crashfall zu eliminieren.